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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit der sich manifestierenden Ladehemmung setzte sich ein Trend fort, der bereits weite Teile der Rückrunde überschattet hat; nachdem Bayer saisonübergreifend 25 Bundesligaspiele in Folge knipste, stellte sich die Null zuletzt als treuester Begleiter der Werkself heraus.  <p> Nachdem die Dortmunder zuvor bereits gegen die Hertha ihren ersten Gegentreffer des Jahres kassierten, deutete sich beim 4:2 in Niedersachsen nun zwar neuerlich an, dass die Hintermannschaft schon wieder die anfangs so bewunderte Spannung zu verlieren droht; auch in der HDI-Arena spielte die Offensive jedoch derart variabel auf, dass man sich nach dem Abpfiff kaum noch traute, überhaupt irgendetwas an diesem Gesamtkunstwerk zu kritisieren.  <p>  Nach zuvor rund 500 torlosen Minuten legten die Stuttgarter ihre schwere Ladehemmung somit streng genommen auch gegen die Alte Dame noch immer nicht ab — wenngleich sich Mario Gomez trotzdem nicht ganz zu Unrecht als eine Art Matchwinner feiern ließ. <p> Wer früher kickt hat länger frei: Von den Bayern (im Bild Leroy Sane) wird der 15. Spieltag der Bundesliga am Freitagabend eröffnet (Â© diebilderwelt / Alamy Stock Photo) <p>  Schluss in Berlin. Die #Werkself beweist in der zweiten Halbzeit zwar Moral, kann sich aber nicht belohnen. #BSCB04 2:1 pic.twitter.com/oKhgRkAJ1e  </pre>


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<pre>Dabei hatte Watzke in der Woche vor dem Leverkusen-Spiel eine deutliche Aufforderung an Bosz und sein Trainer-Team gerichtet: „Ich habe die klare Erwartung, dass ihr in dieser Woche alles auf den Prüfstand stellt – jeden Stein umdreht.“  <p> Stöger sagt dazu: „Wenn ich unsere Möglichkeiten sehe und wenn wir die Tore machen, dann können wir da unten wieder rauskommen. Nur machen wir uns das Leben selbst schwer — Torchancen hatten wir wieder sehr viele.“  <p>  Die im vergangenen Dezember erlittene Niederlage liefert ein weiteres Argument, nun von einem angemessen fokussierten Auftritt der Westfalen auszugehen: Immerhin ist im Zweifel auch ein Spiel um die goldene Ananas zum Begleichen noch nicht vergessener Rechnungen gut. <p> Da beide Mannschaften einen klaren Sieg am vorangegangenen Spieltag verbuchten, in beiden Fällen es ihnen aber auch vom Gegner leicht gemacht wurde, fällt es schwer, die jüngsten Erfolgserlebnisse einzuschätzen. <p>  Mit fünf Siegen, einem Remis und 19:1 Toren aus den ersten sechs Spielen ist dies der beste Saisonstart der schwarz-gelben Vereinsgeschichte. Mehr noch: Eine 18er-Tordifferenz nach sechs Spieltagen ist in der 54-jährigen Bundesliga-Historie bislang Rekord.  </pre> 


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<pre> Video: Lang, lang ist’s her: Der HSV gewann am 2Februar 2009 zum letzten Mal in Leverkusen und übernahm die Tabellenspitze. (Quelle: Youtube/Waldemar Schaller)  <p> Schafft Düsseldorf den Absprung? Im Duell mit dem FSV Mainz 05 will Fortuna Düsseldorf am Freitag (20:30 Uhr) den Punktgewinn aus München vergolden.  <p>  Da überdies auch den jüngsten Auswärtsspielen in Köln und Gladbach nur überaus schmeichelhafte Dreier entsprangen, scheint die mittlerweile zu konstatierende Rückkehr auf den zweiten Tabellenplatz in erster Linie glücklichen Umständen geschuldet zu sein. <p>  Als viel bedeutsamer könnte sich stattdessen die Tatsache erweisen, dass sich Mainz zuletzt als ein Mentalitätsmonster erwies — was von den Hausherren so beim besten Willen nicht behauptet werden kann. <p>  Aus diesem Grund erwarten wir Wettfreunde am Montag einen packenden und torreichen Abstiegskrimi — jedoch mit dem besseren Ende aufseiten der Gastgeber, für die Sturm-Schlitzohr Claudio Pizarro (13 Saisontore) einmal mehr den Unterschied ausmachen wird.  </pre>


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<pre> Dem BVB dürfte die Länderspielpause in die Karten gespielt haben. Nach zwei Niederlagen en suite kann man nun mit getankten Kräften wieder durchstarten.  <p> Alleine in den letzten drei Duellen steht ein vernichtendes Torverhältnis von 1:13 zu Buche.   <p> In diesem Sinne bleibt uns daher beinahe nichts anders über, als auf einen erneuten Sieg der Bayern zu tippen! <p>  Zwar hat sich der Verein mit dem Abschied von van der Vaart, Westermann & Co. endlich dazu durchgerungen, in der Sommerpause den überfälligen Umbruch einzuleiten; allerdings wurde es hiernach versäumt, für die ausgemusterten Altstars vielversprechenden Ersatz an Land zu ziehen.  <p> Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse aber bekanntlich stark zugunsten des BVB verschoben. Folglich bestreiten die Hanseaten das samstägliche Aufeinandertreffen mit der Tuchel-Elf mit eher gedämpften Erwartungen.  </pre>


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<pre> Die Erklärung für den durchwachsenen Auftritt wird bei Darmstadt allerdings in den großen personellen Veränderungen, die im Sommer erfolgt sind, gesucht, denn die Hessen sind mit 14 neuen Spielern inklusive neuem Trainer-Gespann in die aktuelle Spielzeit gegangen.  <p> Es wird sich weisen, mit welcher Startelf Roger Schmidt den Saisonauftakt gegen die TSG Hoffenheim bestreiten wird. Die Statistik spricht zugunsten des Gastgebers: von den bisherigen 15 Aufeinandertreffen konnte Leverkusen zwölf für sich entscheiden und kassierte nur zwei Niederlagen. Eine davon passierte allerdings vor eigenem Publikum. Im März 2014 verlor die Bayer-Elf zuhause mit 2:3.  <p>  Werders Aufsichtsrats-Chef Marco Bode rückt dabei zwei ganz besondere Stärken in den Vordergrund, die die Grün-Weißen im bisherigen Saisonverlauf immer wieder ausgezeichnet haben — innere Stabilität und Nervenstärke: <p>  Stattdessen rücken Tugenden wie Moral und Einsatzbereitschaft noch etwas stärker als ohnehin schon in den Blick — hinsichtlich derer die Wettfreunde bislang aber keine entscheidenden Unterschiede zwischen den beiden Kontrahenten auszumachen vermochten.  <p> Der Spiegel beschrieb es wie folgt: „Die Gäste aus München wiederum begannen, als würden sie nahtlos an die maue Leistung in Athen anknüpfen wollen. Ungenaue Zuspiele, wenig Ideen, um die Defensive der Gäste zu knacken, noch weniger Präzision bei durchaus zahlreichen Abschlüssen.“  </pre>


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